Foto: Max Kirschbaum, MSC Sprockhövel

10. Youngtimertreffen, 15. Oldtimertreffen und 27. Touristische Oldtimerausfahrt „Rund um Sprockhövel“

Autor: Max Kirschbaum, MSC Sprockhövel e.V. im ADAC

Am Vergangenen Wochenende (16./17.06.2018) fand auf dem Gelände des IG-Metall Bildungszentrums in Sprockhövel das Old- und Youngtimerwochenende des MSC Sprockhövel e.V. im ADAC unter dem Motto (Alt)Metall auf Metall statt.

Der Standortwechsel war notwendig, weil das Gelände der Kornbrennerei Hegemann leider nicht mehr zur Verfügung stand. Das neue Gelände bot viele Möglichkeiten aber gleichzeitig auch das altbekannte, gemütliche Flair.

Am Samstag fanden sich ca 200 Youngtimer zur Auftaktveranstaltung ein. Sonntag fanden ca 550 Oldtimer den Weg nach Sprockhövel. Trotz zahlreicher Konkurrenzveranstaltungen war es also ein gelungenes Wochenende für den MSC Sprockhövel e.V. im ADAC am neuen Veranstaltungsort.

Bei angenehmem, trockenem Wetter waren alle Teilnehmer und Besucher begeistert von der neuen Location und nutzten die Gelegenheit zu ausgiebigen Benzingesprächen, während der MSC sie mit Speisen und Getränken bestens versorgte. Zusätzlich zum neuen Standort des Treffens wurde auch die traditionelle Oldtimerausfahrt des MSC Sprockhövel e.V. im ADAC vom alten Termin Anfang September auf den wettertechnisch besseren Termin im Juni verlegt.

Um 13 Uhr machten sich die 25 Teilnehmer auf die landschaftlich reizvolle Strecke, die von Fahrtleiterin Lena Schepeler ausgearbeitet wurde. Die Teilnehmer konnten die Fahrt genießen, da es auf der gesamten Strecke keine Kontrollen oder Aufgaben zu bewältigen gab. Zwei Zeitprüfungen bildeten den Auftakt und das Ende der Ausfahrt und sorgten somit für das Ergebnis.

Gesamtsieger wurde das Team Stefanie Wolf und André Trust auf Mercedes Benz 190E mit einer Gesamtabweichung von 0,17 Sekunden auf zwei Zeitprüfungen. Den zweiten Platz Erreichen Manfred Brändle und Sabine Koslowski auf Apal 356 Speedster mit 0,65 Sekunden. Der dritte Platz ging an das Team Ulrich Daniel und Jean-Yves Köstering, die mit ihrem Mercedes Benz W108 0,76 Sekunden Abweichung einfuhren.


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