Urwald ohne Stolperfallen

Wildkatze, Eisvogel, Schwarzstorch, Mauereidechse und wilde Narzissen – der Nationalpark Eifel ist reich an seltenen Tieren und Pflanzen, die sich in diesem Schutzgebiet ungehindert vermehren können. Die Nationalpark-Ranger kennen sich bestens aus und bieten verschiedenste Führungen an. Dabei erzählen sie den Teilnehmern viel über die Besonderheiten der Natur und unterhalten mit Anekdoten.

Weitere Infos zur Region

Eifel Tourismus (ET) Gesellschaft mbH
Kalvarienbergstraße 1
54595 Prüm
Telefon: +49 6551 9656-0
Telefax: +49 6551 9656-96
E-Mail: info@remove-this.eifel.info
Internet: www.eifel.info

Vorbei an majestätischen Baumriesen geht es mit den Rangern bis zum Aussichtspunkt Hirschley mit einem beeindruckenden Blick über den Rursee. Die fünf Kilometer lange Strecke verläuft entlang ebener Wege, auf denen sich regelmäßig Bänke für eine Rast befinden.

Mitten drin schlängelt sich der Naturerlebnispfad „Wilder Weg“ durch den Wald. Auf einem Holzsteg geht es von Station zu Station, an denen die Besucher aufgefordert werden, einem Hörspiel zu lauschen oder sich einfach auf einer der Sinnesliegen zu entspannen.

›› Tipp für Barrierefreiheit:
Die Touren sind auch für schwerhörige Menschen geeignet: Einfach vorher anmelden und der Ranger bringt einen mobilen Hörverstärker mit zur Wanderung. Der „Wilde Weg“ im Kermeter – dem Bergrücken zwischen Gemünd und Heimbach – ist sogar rollstuhlgerecht.

›› Aktivtipp:
Die perfekte Abkühlung steht Wasserratten am Obersee der Rurtalsperre zur Verfügung. Das Naturerlebnisbad Einruhr lässt mit seinem großen Schwimmbereich, Nichtschwimmerbecken, Rutsche, Sandkasten und Wasserspielplatz kaum einen Wunsch offen.

Um den Ausflug in die Eifel perfekt abzurunden, bietet sich ein Abstecher in den historischen Ort Monschau mit seinen zahlreichen Fachwerkhäusern an. Denn das beschauliche Eifelstädtchen ist
wie gemacht für einen gemütlichen Stadtrundgang, natürlich auch mit einer Tasse Kaffee zwischendurch oder zum Abschluss.

In der traditionellen Caffee-Rösterei Wilhelm Maassen werden übrigens schon seit 1862 ausgewählte Rohkaffees zu feinsten Röstungen veredelt. Wie das funktioniert und was passiert, wenn man einen Schuss Espresso ins Bier gibt, erzählt der Röstmeister, dem man auch im Rahmen einer Führung über die Schulter schauen kann.

 

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