Eine Herde wilder Pferde

Wer die Dülmener Wildpferde am frühen Morgen das erste Mal erblickt, wird diesen Anblick nicht so schnell vergessen: Etwa 400 Pferde leben etwa 12 Kilometer westlich von Dülmen im Merfelder Bruch, der einzig verbliebenen Wildpferdebahn auf dem europäischen Kontinent. Auf einem riesigen Areal von rund 400 Hektar sind die Tiere ganz sich selbst überlassen und bewegen sich im natürlichen Herdenverband.

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Wer einen Blick auf die eleganten Tiere werfen möchte, kann dies vom Frühjahr bis zum 1. November an Wochenenden und Feiertagen in NRW tun. Dann ist die Wildpferdebahn geöffnet und nur ein Zaun trennt die Besucher von der Herde. 

Wer noch näher heran möchte, sollte eine Führung buchen. Auf einem Rundgang können die friedlich grasenden Tiere mit den spielenden Fohlen beobachtet oder das Verhalten im Herdenverband studiert werden.

›› Event-Tipp:
Geduld und jede Menge Glück benötigen all diejenigen, die am letzten Samstag im Mai beim traditionellen Wildpferdefang dabei sein möchten. Die begehrten Eintrittskarten für dieses Highlight sind innerhalb kürzester Zeit vergriffen. Tausende glückliche Zuschauer erleben dann in der Arena die Ankunft der Wildpferde und das Fangen der jungen Hengste.

Ein Ausflug zu den Wildpferden lässt sich wunderbar mit einer Besichtigung der nahegelegenen Schlösser verbinden. Zu den bekanntesten und beliebtesten Ausflugszielen zählt das „Westfälische Versailles“, Schloss Nordkirchen. Wunderschöne Spazierwege führen durch den Park und enden am Schloss, dessen Innenhof jederzeit frei zugänglich ist. 

›› Aktiv-Tipp:
Wer von Schlössern nie genug bekommen kann, ist mit einer Radtour auf der 100 Schlösser Route bestens beraten – sie ist mit 960 Kilometern die unbestrittene Königin unter den Radrouten.

Regional, bio und mit Handwerkskunst gemacht – das trifft auf die edlen Spirituosen einer der letzten Kornbrennereien Deutschlands zu. In der Feinbrennerei Sasse in Schöppingen kann man diese selbstverständlich nicht nur erwerben, sondern auch probieren. Die Destillateure greifen für die edlen Tropfen auf eine über 300-jährige Familientradition und beste regionale Rohstoffe zurück.

 

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