Neuigkeiten aus dem Fachbereich Technik und Verkehr

Kult von früher und Mobilität von morgen!

Autor: Tobias Scheffel, ADAC Westfalen e.V.

Es ist eins der auffälligsten Stücke in der Ausstellung „Stop and Go“ in der DASA in Dortmund. Zumindest für alle, die sich im Kino oder im Ruhrpott (oder in beidem!) einigermaßen auskennen. Das Nummernschild DO-PE 69. Klar, das ist das berühmte Nummernschild von Kleinganove Keek aus dem Kultfilm „Bang Boom Bang“, der dieses Jahr schon sein 20. Jubiläum feiert.

Standort: Remscheid! Farbe: Orange! Ausstattung: volle Power!

Autor: Martin Mans, MSC Sprockhövel e.V. im ADAC

Sie sorgen dafür, dass unsere Autobahnen jederzeit sicher, in ordentlichem Zustand und frei sind. Sie müssen im Winter Schnee schieben und im Sommer Rasen mähen. Sie müssen Material schleppen und Unfallstellen absichern. Sie sind groß, orange und sind das Aushängeschild der Autobahnmeisterei. Sie sind die Spezialisten- oder eben die Spezialfahrzeuge.

Schon gewusst...?

Kurzgutachten zum Sonderpreis für OC-Mitglieder.

Volltreffer-Veranstaltung-Verkehrsseminar (mit VIDEO!)

Autor: Tobias Scheffel, ADAC Westfalen e.V.

Alle Jahre wieder... heißt es nicht nur zu Weihnachten, sondern in Lüdenscheid schon im November. Denn alle Jahre wieder findet dort das Verkehrsseminar für Ortsclubs des ADAC Westfalen statt. Hochkarätige Referenten präsentieren aktuelle Themen aus Verkehr, Technik und Umwelt.

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat das Land Nordrhein-Westfalen verpflichtet, in Gelsenkirchen ab Juli 2019 streckenbezogene Fahrverbote für Dieselfahrzeuge der Abgasnorm Euro 4 (oder schlechter) und Euro 5 anzuordnen. Betroffen ist die Kurt-Schumacher-Straße.

„Und er hat sein helles Licht bei der Nacht...“

Autor: Tobias Scheffel, ADAC Westfalen e.V.

Leuchtendes Beispiel für mehr Sicherheit: die ADAC Stiftung verteilt wieder reflektierende Westen an Erstklässler.

ADAC NRW Verkehrsforum

Autor: Tobias Scheffel, ADAC Westfalen e.V.

Vergangene Woche hat sich das 41. NRW Verkehrsforum im Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund mit dem Thema „Straßensperrungen“ befasst.

Sicher in den Urlaub!

Autor: Technik und Umwelt

Überladen Sie nicht und wiegen Ihren Wohnwagen, Wohnmobil, ein Gespann oder auch nur einen Anhänger,  um Bußgelder bei Kontrollen im In- und Ausland zu vermeiden. So können vermeidbare Sicherheitsrisiken ausgeschlossen werden und ärgerliches Um- und Ausladen bei Kontrollen vermieden werden.

Problem Gehwegparken – Intensive Diskussion in Olpe

Autor: Dirk Krüger, Technik und Verkehr

Über 50 interessierte Besucher versammelten sich am 15. Februar 2018 auf Einladung des AMC Olpe im örtlichen Kolpinghaus, um bei dieser „ADAC vor Ort"-Veranstaltung über das Thema „Parken auf Gehwegen" zu diskutieren. Zahlreiche Wortbeiträge und viel Engagement ließen den ursprünglichen Zeitplan schnell hinfällig werden…

Kann ich noch Auto fahren? Bin ich noch sicher unterwegs? Viele ältere Autofahrer machen sich Gedanken über ihre Teilnahme am Straßenverkehr.

In einigen Ländern fallen Bußgelder für Verkehrsverstöße deutlich höher aus als in Deutschland.
Darunter sind auch bei deutschen Autofahrern beliebte Urlaubsländer.

ACR spendet zweites Dialog Display

Autor: Automobilclub Recklinghausen e.V.

Mit freundlicher Unterstützung der Kinderwelt Recklinghausen stellt der Automobilclub Recklinghausen e.V. (ACR) und der ADAC Westfalen e.V. der Stadt Recklinghausen ein weiteres Dialog-Display zur Verfügung. Dieses unterstützt eine angepasste Fahrweise und reduziert somit die Gefahr von Unfällen mit Personenschaden deutlich. 

Das Sportjahr 2017 des AC-Oelde e.V. im ADAC hat mit dem ersten Clubabend im Februar begonnen. Vor der Praxis haben wir uns 2017 zunächst einmal für die Theorie als Jahreseinstand entschieden.

FahrFitnessCheck

Autor: Thomas Müller

Überprüfung Ihrer Fahrfertigkeiten, ohne Risiko für den Führerschein.

Seit dem 14.12.2016 gilt eine einheitliche Regelung zur Bildung der Rettungsgasse.
Im Ernstfall rettet diese Gasse Leben.

Sie muss nun immer zwischen dem äußerst linken und unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen gebildet werden.

Je schneller die Bergung, desto höher die Überlebenschancen. Nach Einschätzung der ADAC-Unfallforschung könnte die Zahl der Verkehrstoten in Europa um bis zu 2500 Personen pro Jahr reduziert werden, wenn jedes Auto eine Rettungskarte an Bord hätte.

Sie fahren seit längerer Zeit mit ihrem Gespann und möchten auch in Gefahrensituationen die Kontrolle über die Fahrzeuge bewahren?

Der Klassiker in der Verkehrssicherheitsarbeit des ADAC. Seit über 30 Jahren verbindet das Fahrsicherheitstraining in ideale Weise Lerneffekt und Fahrspaß.