Jan Philipp Springob auf dem Treppchen bei der ADAC GT4 Germany

Autoreninfo: Tobias Scheffel, ADAC Westfalen e.V.
Gruppe C Photography

Jan Philipp Springob, Förderpilot der ADAC Stiftung Sport, krönte am Wochenende mit einer überzeugenden Performance in seiner Debütsaison in der GT4 Germany auf dem Sachsenring mit einem 3. Platz in der prestigeträchtigen Junior-Wertung mit dem Mercedes-AMG GT4 vom Team Bremotion seine Leistung.

Jan Philipp Springob, Förderpilot der ADAC Stiftung Sport, krönte am Wochenende mit einer überzeugenden Performance in seiner Debütsaison in der GT4 Germany auf dem Sachsenring mit einem 3. Platz in der prestigeträchtigen Junior-Wertung mit dem Mercedes-AMG GT4 vom Team Bremotion seine Leistung.

Oliver Mayer konnte die Trophy-Wertung beim Finale der ADAC GT4 Germany für sich entscheiden. Damit ist Bremotion mit beiden Fahrern das einzige Team, welches in beiden Wertungskategorien mit Pokalen geehrt wurde.

Im Qualifying für das Samstagsrennen erwischte „JP“ Springob keine freie Runde und stellte den Mercedes-AMG GT4 mit der #11 auf den 12. Startplatz. Im Rennen demonstrierte der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport einmal mehr sein Talent und arbeitete sich bis auf den 5. Platz nach vorne. Nach Rennhalbzeit übernahm Oliver Mayer den Bremotion-Silberpfeil und fuhr auf einem sicheren 11. Platz erneut wichtige Punkte ein.

Beim Finalrennen der ADAC GT4 Germany am Sonntag startete der Ingolstädter aus der 25. Position und überholte in einer turbulenten ersten Runde zehn Mitstreiter. In der neunten Runde kam es dann im „Omega“ mit einem Gaststarter zu einer Kollision, der den Bremotion-Mercedes am Heck traf und umdrehte. Der anschließende Abflug, als Folgeschaden der Berührung, bedeutete den ersten Ausfall der Saison und beendete die Serie, in jedem Rennen zu punkten.

Dennoch reichte es für Oliver Mayer, die Trophy-Wertung mit einem deutlichen Vorsprung zu gewinnen. Der Olper Jan Philipp Springob durfte ebenso feiern und sich über den 3. Platz in der stark besetzten Junior-Wertung freuen.

„Ein Titel und ein dritter Platz, dazu Führungskilometer und schnellste Rennrunden; das ist bei der starken Konkurrenz der ADAC GT4 Germany ein tolles Saisonresultat für einen Newcomer. Ich danke meinen Fahrern und meinem Team, die das Maximum herausgeholt haben. Und unseren Partnern Eibach Federn, Auto Weiland, Senkpiel Car & Driver und Marek Böckmann, der als Coach & Strategy Manager einen fehlerfreien Job gemacht hat“, blickte Patrick Brenndörfer, Geschäftsführer von Bremotion, auf die Saison zurück.

Getreu dem Leitsatz „nach dem Rennen ist vor dem Rennen“ startet für Bremotion nun die Planung für 2020. Vorgesehen ist der Einsatz von zwei Mercedes-AMG GT4 in der ADAC GT4 Germany. Bremotion wird erneut auf der Essen Motor Show vom 29.11.-08.12.2019 mit einem eigenen Präsentationsstand vertreten sein, diesmal auch mit dem erfolgreichen Olper Fahrer Jan Philipp Springob.

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